Reingeschnuppert

Medientipp

Design Thinking Schnellstart

Isabell Osann et al.

Der Design Thinking Ansatz soll Unternehmen bei der Lösung von Problemen sowie auch der Entwicklung von neuen Ideen helfen. In kurzen kreativen Arbeitsphasen können Ideen für neue Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle generiert oder auch schrittweise Anpassungen von Lösungen erarbeitet werden. Das Lernlogbuch „Design Thinking Schnellstart- kreative Workshops gestalten“ unterstützt Unternehmen dabei, einen schnellen und einfachen Einstieg in diese Innovationsmethode zu finden. Es bietet eine Arbeitsgrundlage zum praktischen Erlernen der Design Thinking Methode, etwa im Rahmen eines Workshops, und unterstützt beim Transfer des Gelernten in den Arbeitskontext. Die Leser werden dadurch angeregt, verschiedene Phasen und Tools selbst auszuprobieren und im Anschluss jede Phase zu reflektieren. Mit Checklisten und Übungen für die einzelnen Schritte sowie Methodenbeschreibungen können Teams praktisch in die kreative Workshopgestaltung einsteigen.
Hanser Fachbuch Verlag | ISBN: 978-3-446-46225-0| 19,99 Euro

 

Die Bank gewinnt immer

Gerhard Schick

Eine fehlgesteuerte Finanzindustrie birgt Crashgefahr und schafft immer neue Probleme – bei den globalen Herausforderungen, aber auch im Alltag der Bürger und Verbraucher. Finanzexperte und ehemaliges Bundestags-Mitglied Gerhard Schick ist der Meinung, dass der Finanzmarkt bereits jetzt schon den Bürgern das Geld aus der Tasche zieht und dabei zu groß, zu mächtig und intransparent ist. Die Bank ist geprägt von unfairem Umgang mit Sparvermögen und Altersvorsorge, zudem machen gigantischer Steuerbetrug und dreiste Immobilienspekulation den Verbrauchern das Leben schwer – so seine These. In seinem Buch „Die Bank gewinnt immer“ zeigt Schick auf, wie die Finanzindustrie unter anderem Kriminalität und die Klimakrise fördert und geht dabei auch auf das Thema Corona ein. Trotzdem ist eine bürgerfreundliche Finanzwelt noch möglich: Schick stellt dazu neue Regeln und Maßnahmen vor, wie der Finanzmarkt für die gesamte Gesellschaft gerechter werden kann.
Campus Verlag | ISBN: 978-3-593-51275-4| 22,00 Euro

 

Kurz und knapp

Kurzmeldungen

Industrie 4.0 für Mittelständler

Amberg/Weiden. Das Forschungsprojekt ISAC an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden hat nach sechs Jahren Arbeit seine Ergebnisse vorgestellt. Ziel des Projekts war es, die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Industrieunternehmen in der Oberpfalz durch  Industrie 4.0-Anwendungen zu stärken. Im Laufe des Projekts wurden getrennte industrielle Bereiche vernetzt und die Produktion digitalisiert. Durch die entwickelten Lösungen können Unternehmen nun ihre Produktionsanlagen schnell und risikoarm an neue Aufgaben anpassen, wodurch sie flexibel agieren und auch kleine Mengen wirtschaftlich produzieren können.

Kurzarbeit in der Coronakrise

Nürnberg. Mit der Befragung „Betriebe in der Covid-19-Krise“ ermittelt das IAB die Lage der Betriebe während der Pandemie und die Entwicklung der Kurzarbeit. Im Oktober nutzten 21 Prozent der Betriebe in Deutschland dieses Instrument. Dabei gab es Unterschiede zwischen den Branchen. Betriebe aus dem Gast- (35 Prozent) und dem verarbeitenden Gewerbe (34 Prozent) setzten häufig Kurzarbeit ein. Im Baugewerbe dagegen ist sie mit 11 Prozent von geringerer Bedeutung. 9 Prozent der Betriebe wollen die Kurarbeit bis Jahresende ausweiten, 71 Prozent wollen den aktuellen Umfang beibehalten und 9 Prozent rechnen mit einer Reduzierung des Umfangs.

Bayerischer Maschinenbau meldet Auftragsrückgang

Berlin. Die Coronapandemie beschert den Fitnessstudios schwere Zeiten: Bis zum 31. Oktober beendeten 45.103 Kunden ihre Verträge bei diversen Anbietern. Dies meldete der Vertragsmanager Volders. 2019 waren es rund 41.600 Sportler und damit etwa 8 Prozent weniger, die sich von ihrem Sportstudio trennten, 2018 mit circa 43.500 immer noch etwa 4 Prozent weniger. Laut Volders macht sich vor allem die Ankündigung des zweiten Lockdown bemerkbar: So stieg vom 27. auf den 28. Oktober die Rate der Vertragsbeendigungen um mehr als das Doppelte. Insgesamt fielen 30 Prozent der Kündigungen im Oktober auf die letzten vier Tage des Monats.

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