Wirtschaftszeitung Businessclub
25. Juli 2020 6:00  Uhr

Homerun für den Businessclub

Baseball, Burger, Business: Der Wirtschaftszeitung Businessclub war beim fünfmaligen deutschen Baseballmeister Buchbinder Legionäre zu Gast – und durfte in deren Armin-Wolf-Arena sogar mit ins Training einsteigen.

Am 22. Juli war der Wirtschaftszeitung Businessclub zu Gast bei den Regensburg Legionären in der Armin-Wolf-Arena. | Foto: Jonas Raab

Von Stefan Ahrens

REGENSBURG. Mit über 800 Mitgliedern sind die Buchbinder Legionäre der größte Baseballverein Deutschlands. Doch das ist nicht der einzige Superlativ, den diese Sportart in der Domstadt zu bieten hat: Die Armin-Wolf-Arena, in der die Regensburger ihre Heimspiele bestreiten, ist die größte Baseballspielstätte der Bundesrepublik – und sie zählt zu den modernsten Baseballstadien Europas.

Zu Gast im Sporttempel

Mitte der Woche erhielten 20 Mitglieder des Wirtschaftszeitung Businessclubs die Möglichkeit, trotz Corona diesen besonderen Sporttempel einmal ganz aus der Nähe zu erleben sowie einen seltenen Blick hinter die Kulissen der Regensburger Baseballmaschinerie zu werfen. Legionäre-Vorstand Armin Zimmermann nahm sich ausgiebig Zeit, um die Gäste über das weite Gelände zu führen, und erzählte dabei viel Wissenswertes zur Legionäre- und Arena-Historie. Die Businessclub-Mitglieder bekamen unter anderem den gesamten Trainingskomplex des Regensburger Spitzenteams, die Katakomben inklusive der Spielerkabinen sowie das 2015 eröffnete Internat zu sehen, in dem die großen Baseballtalente von morgen trainiert und ausgebildet werden.

Werfen, Schlagen, Fangen, Rennen

Nach einem gemeinsamen Aufwärmen lud Legionäre-Head-Coach Tomas Bison alle anwesenden Businessclub-Mitglieder zum Schnuppertraining ein. Neben Wurf- und Fangtechniken standen auch der Griff zum Baseballschläger und der Abschlag geworfener Bälle auf dem Programm – eine Aufgabe, die der Großteil der bekennenden Baseballneulinge in beeindruckender Weise meisterte. Zum Abschluss stärkten sich die Teilnehmer bei angenehmen Temperaturen auf der Terrasse des Stadionrestaurants Beach House mit typisch amerikanischen Gerichten wie Burgern, Fajitas und Steaks – und genossen es, sich wieder einmal austauschen und miteinander vernetzen zu können.