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29. Mai 2020 10:02  Uhr

Gute Erreichbarkeit ist auch im Gewerbepark das A und O

Wichtiger Standortfaktor: Der Gewerbepark Regensburg setzt beim Thema Mobilität auf ein durchdachtes Gesamtkonzept. Als innovativer Immobiliendienstleister hat er dabei alle potenziellen Nutzer im Blick.

Ob mit Bus, Pkw oder (Elektro-)Fahrrad: Der Gewerbepark Regensburg ist für Mieter, Mitarbeiter und Besucher immer gut erreichbar. | Foto: Clemens Mayer

Von Mechtild Nitzsche

REGENSBURG. Stets die langfristige Entwicklung im Blick und bei allen relevanten Trends immer vorne mit dabei: Im Gewerbepark Regensburg ist das kein Widerspruch, sondern Konzept. Denn um seine Standortqualität hoch zu halten, gilt auch hier: Beständigkeit gibt es nur im Wandel.

Das trifft auch auf das Thema Mobilität zu. Für Gewerbepark-Geschäftsführer Roland Seehofer ist sie ein Alleinstellungsmerkmal für seinen Park, der nicht zuletzt von seiner guten Erreichbarkeit lebt. Bereits heute ist das Netz an Mobilitätsangeboten dicht, wie er erklärt: „Wir haben redundante Autobahnanbindungen an A 3 und A 93, der RVV bedient hier neun Hauptlinien und Mietern, Mitarbeitern und Besuchern stellen wir 3500 kostenlose Parkplätze zur Verfügung – davon sechs mit öffentlichen E-Ladestationen.“ Hinzu kommen derzeit weitere Bausteine, die dem wachsenden Wunsch nach einer umweltverträglichen Mobilität Rechnung tragen. „Der Bahnhaltepunkt Walhalla wird uns nach vorn katapultieren“, ist sich Seehofer sicher.

Vorreiter bei Mobilitätsalternativen

Ebenso viel verspricht er sich von weiteren geplanten Alternativen zum motorisierten Individualverkehr wie einem Rufbussystem, der Mitfahrgelegenheits-Plattform RideBee oder dem autonom fahrenden Bus People Mover, einer auf zwei Jahre angelegten Kooperation mit dem Stadtwerk.Mobilität. Innovativ ist auch der Ausbau der Infrastruktur fürs Fahrrad: Mit oder ohne elektrische Unterstützung ist das schon längst eine ernstzunehmende Konkurrenz für das Auto. Hier setzt man etwa auf gesicherte Fahrradräume in Tiefgaragen mit Reparaturstation oder den Bau eines Fahrradparkhauses.

Das Mobilitätsnetz im Gewerbepark

  • Infrastruktur für Radfahrer: Das (Elektro-)Fahrrad ist ein wichtiger Mobilitätsbaustein und wird immer beliebter. Deshalb baut der Gewerbepark die Fahrrad-Infrastruktur konsequent aus: Beispiele sind abschließbare Fahrradräume in den Tiefgaragen, Repair-Stationen zur Behebung kleinerer Pannen und der geplante Bau eines eigenen Fahrradparkhauses.
  • Öffentlicher Personennahverkehr: Im Gewerbepark setzt man auch auf den ÖPNV. Er wird von neun Buslinien angefahren, 2025 ist die Wiedereröffnung des Bahnhaltepunkts Walhalla geplant. Zukunftsweisend ist der People Mover, ein Pilotprojekt mit dem Stadtwerk.Mobilität: Auf einer Teststrecke drehen ab November zwei autonome Shuttlebusse ihre Runden.
  • Optimal angebunden mit dem Pkw: Natürlich ist der Gewerbepark auch mit dem Auto gut erreichbar: Er ist nicht nur an zwei Autobahnen angebunden, sondern stellt den 6000 Beschäftigten und täglich 16.000 Besuchern auf Parkflächen, in Tiefgaragen und in Parkhäusern 3500 kostenlose Parkplätze und sechs öffentliche Ladestationen für E-Mobile zur Verfügung.
  • Mitfahr-Plattform RideBee: Ein besonderes Angebot, das Sprit und CO2 sparen hilft, ging im Februar an den Start: Wer im Gewerbepark arbeitet, kann sich über die Mitfahr-App „RideBee“ kostenlos registrieren. Die App führt Suchende und Anbieter zusammen und schlägt für die Fahrt einen Preis für den Mitfahrer vor. Die Vermittlung ist kostenlos.
Interview

Vielfältig und durchdacht

Hubert Schmalhofer, Vorsitzender des Mieterbeirats, sieht in dem umfassenden Mobilitätsangebot des Gewerbeparks einen klaren Standortvorteil.

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